75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz

Innerhalb einer Woche gab es zahlreiche Veranstaltungen weltweit zum Holocaust-Gedenktag. Damit wurde an die Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee am 27. Januar 1945 erinnert. In Yad Vashem sprach mit Frank-Walter Steinmeier zum ersten Mal ein deutscher Präsident. Hochrangige Politiker und Repräsentanten aus aller Welt waren dort anwesend. Steinmeier und der israelische Präsident Reuven Rivlin waren auch beim Gedenken in Auschwitz dabei wie anschließend bei der Gedenkveranstaltung im Deutschen Bundestag, wo neben Steinmeier auch Rivlin sprach. Es waren bewegende Tage und Stunden, die an die deutsche Schuld und Verantwortung erinnerten und mahnten dafür zu arbeiten, dass sich solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht wiederholen können, dass dem Hass, Rassismus und Antisemitismus mit aller Konsequenz gewehrt wird. Auch in Brandenburg gab es neben dem Gedenken im Landtag eine Veranstaltung im ehemaligen KZ Sachsenhausen, an der ebenfalls Vertreter vieler Nationen und der Politik teilnahmen. Schüler lasen aus Berichten von Häftlingen, die an den Todesmärschen

teilnehmen mussten. Das vermittelte sehr nachdrücklich deren Grauen.

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