Schutzschirm für polnische Berufspendler: Kostenübernahme durch das Land

Die brandenburgische Finanz- und Europaministerin Katrin Lange hat an die im Land tätigen Berufspendler aus der Republik Polen appelliert, in Brandenburg zu bleiben und ihre Tätigkeit für die jeweiligen Arbeitgeber fortzusetzen. Sie reagiert damit auf die Entscheidung der polnischen Regierung, ab 27. März die bisherigen Ausnahmeregelungen für Grenzpendler aufzuheben, wodurch sie "schwerwiegende Auswirkungen" für kritische Infrastruktur im Land Brandenburg befürchtet. Diese Arbeitnehmer müssten dann nach Wiedereinreise in Polen in einer 14-tägigen Quarantäne bleiben und könnten folglich nicht mehr in Brandenburg arbeiten. Falls sie jedoch bereit seien, weiter hier zu bleiben, würden ihnen die zusätzlichen Kosten für Unterbringung und Verpflegung ersetzt werden. Die weiteren Einzelheiten lesen Sie hier.

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